STEUERNEWS - Wir informieren Sie
Stand der Umsetzung und Herausforderungen: Die E-Rechnung in der Praxis
<div>Seit dem 1.1.2025 müssen deutsche Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Die Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen für bestimmte Umsätze gilt dann ab 1.1.2027 für Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als EUR 800.000 und ab 1.1.2028 für alle übrigen in Deutschland ansässigen Unternehmen, soweit keine Ausnahme greift. Ein Blick in die Praxis zeigt, wie der Stand der Umsetzung ist und welche Herausforderungen zu bewältigen sind.<div class='mf-related'><a href="https://www.haufe.de/thema/elektronische-rechnung/">Mehr zum Thema 'Elektronische Rechnung'...</a><br/><a href="https://www.haufe.de/thema/umsatzsteuer/">Mehr zum Thema 'Umsatzsteuer'...</a><br/></div></div>
27.10.2026
Seit dem 1.1.2025 müssen deutsche Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Die Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen für bestimmte Umsätze gilt dann ab 1.1.2027 für Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als EUR 800.000 und ab 1.1.2028 für alle übrigen in Deutschland ansässigen Unternehmen, soweit keine Ausnahme greift. Ein Blick in die Praxis zeigt, wie der Stand der Umsetzung ist und welche Herausforderungen zu bewältigen sind.
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BMF: Neufassung der Digitalen Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme
<div>Insbesondere aufgrund der Neufassung der Digitalen Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme (DSFinV-K) 3.0 hat das BMF den Anwendungserlasses zur Abgabenordnung zu § 146a überarbeitet.<div class='mf-related'><a href="https://www.haufe.de/thema/kassenfuehrung/">Mehr zum Thema 'Kassenführung'...</a><br/><a href="https://www.haufe.de/thema/abgabenordnung/">Mehr zum Thema 'Abgabenordnung'...</a><br/></div></div>
27.10.2026
Insbesondere aufgrund der Neufassung der Digitalen Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme (DSFinV-K) 3.0 hat das BMF den Anwendungserlasses zur Abgabenordnung zu § 146a überarbeitet.
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FG Münster: Entstehung junger Finanzmittel i. S. d. ErbStG
<div>Das FG Münster hat entschieden, dass zur Ermittlung der jungen Finanzmittel im Sinne des § 13b Abs. 4 Nr. 5 Satz 2 ErbStG der positive Saldo der eingelegten und entnommenen Finanzmittel heranzuziehen ist, welche dem Betrieb im Zeitpunkt der Steuerentstehung weniger als 2 Jahre zuzurechnen waren. <div class='mf-related'><a href="https://www.haufe.de/thema/erbschaftsteuer/">Mehr zum Thema 'Erbschaftsteuer'...</a><br/><a href="https://www.haufe.de/thema/schenkungssteuer/">Mehr zum Thema 'Schenkungssteuer'...</a><br/></div></div>
27.10.2026
Das FG Münster hat entschieden, dass zur Ermittlung der jungen Finanzmittel im Sinne des § 13b Abs. 4 Nr. 5 Satz 2 ErbStG der positive Saldo der eingelegten und entnommenen Finanzmittel heranzuziehen ist, welche dem Betrieb im Zeitpunkt der Steuerentstehung weniger als 2 Jahre zuzurechnen waren. 
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